DINGE, DIE MAN IN BERLIN 2026 TUN KANN

Die besten Orte in Berlin zu besuchen

Was man in Berlin tun kann

Berlin ist eine Stadt der Kontraste, in der sich Geschichte und modernes Leben auf Schritt und Tritt begegnen. Sie finden hier Wahrzeichen wie das Brandenburger Tor und den Reichstag, aber auch Straßenkunst, Cafés und lebendige Viertel. Die Geschichte ist allgegenwärtig, von der Berliner Mauer und dem Checkpoint Charlie bis zum Schloss Charlottenburg. Die Stadt ist auch kreativ, mit Highlights wie der East Side Gallery, dem Jüdischen Museum, dem DDR-Museum und dem Berlin Dungeon.

Berlin hat zu jeder Jahreszeit etwas zu bieten. Im Sommer können Sie Biergärten, Parks und Seen genießen. Im Winter füllen die Weihnachtsmärkte die Plätze mit Lichtern, Essen und festlicher Stimmung. Im Herbst findet das Oktoberfest statt, mit Zelten, deutschem Bier und bayerischem Essen. Das ganze Jahr über finden in der Stadt Konzerte, Kunstausstellungen und Feste statt. Außerhalb des Zentrums können Sie eine Bootsfahrt auf der Spree unternehmen oder von Berlin aus einen Tagesausflug nach Potsdam machen. Und egal, wie lange Sie bleiben, Berlin ist voller Orte, die es zu entdecken lohnt. Hier sind einige der besten!

1. Berlin von oben: Ansichten vom Fernsehturm

Mit über 1,2 Millionen Besuchern pro Jahr ist der Fernsehturm am Alexanderplatz eine der beliebtesten Attraktionen in Berlin. Von der Spitze aus haben Sie einen atemberaubenden 360°-Blick über die ganze Stadt, was ihn zu einem Muss für Erstbesucher macht. Fahren Sie mit dem Aufzug auf die Aussichtsplattform in 203 Metern Höhe und genießen Sie einen unschlagbaren Blick über die Stadt. An klaren Tagen können Sie Wahrzeichen wie das Brandenburger Tor, den Reichstag und sogar das Olympiastadion sehen. Sie können sogar eine Mahlzeit im Drehrestaurant genießen, während Sie Berlin von oben betrachten.

2. Brandenburger Tor: Das Wahrzeichen Berlins

Keine Reise nach Berlin ist vollständig, ohne das Brandenburger Tor gesehen zu haben. Im 18. Jahrhundert erbaut, hat es Schlüsselmomente der deutschen Geschichte überdauert. Napoleon marschierte einst durch das Tor, und die Berliner Mauer stand daneben. Im Jahr 1989 wurde es zum Schauplatz der Feierlichkeiten zum Fall der Mauer. Heute ist das Brandenburger Tor das Herz Berlins und steht stolz am Pariser Platz am Ende des Boulevards Unter den Linden. Tagsüber ist es eines der beliebtesten Fotomotive der Stadt, und nachts erstrahlt es in goldenem Licht. Ob Sie es auf eigene Faust oder im Rahmen einer Stadtrundfahrt besuchen, das Brandenburger Tor ist ein Muss für jeden Berlin-Besucher.

3. Berliner Mauer - eine Geschichte an der Mauer

Ein Spaziergang entlang der Berliner Mauer ist eines der eindrucksvollsten Dinge, die man in dieser Stadt tun kann. Die Berliner Mauer stand fast 30 Jahre lang, trennte Familien und prägte die Stadt. Heute kann man ihre Überreste immer noch sehen und ihre Auswirkungen verstehen. Die East Side Gallery ist der farbenprächtigste Teil der Mauer, der mit Wandmalereien bedeckt ist, die Geschichten von Hoffnung und Freiheit erzählen. In der Gedenkstätte Berliner Mauer finden Sie erhaltene Wachtürme und einen Abschnitt des Todesstreifens. Die Open-Air-Ausstellung und das Besucherzentrum vermitteln ein realistisches Gefühl dafür, wie das Leben geteilt war. Von dort aus geht es weiter zum Checkpoint Charlie, einem der berühmtesten Grenzübergänge zwischen Ost- und West-Berlin. Hier finden Sie ein nachgebautes Wachhaus, Grenzschilder und Ausstellungen über Fluchtversuche, die die Geschichte des Kalten Krieges lebendig werden lassen.

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4. Eine königliche Vergangenheit im Schloss Charlottenburg

Das Schloss Charlottenburg ist das größte und schönste Schloss Berlins und war einst Sitz der preußischen Könige und Königinnen. Es wurde 1695 als Sommerresidenz für Sophie Charlotte, die erste Königingemahlin Preußens, erbaut. Ursprünglich im Barockstil erbaut, wurde es später teilweise im Rokoko- und im neoklassizistischen Stil umgestaltet. Im Inneren finden Sie Ballsäle, reich verzierte Säle und königliche Räume, die mit Kunst und Schätzen gefüllt sind. Die Goldene Galerie mit ihren Kronleuchtern und Spiegeln ist das wahre Prunkstück. Draußen wirken die barocken Gärten wie ein königlicher Park, mit Springbrunnen, Statuen und langen, von Bäumen gesäumten Wegen, die zum See führen. Es ist sowohl ein Schritt in die königliche Vergangenheit Berlins als auch eine der friedlichsten Fluchten in der Stadt.

5. Erkunden Sie die Berliner Bunkeranlagen

Die unterirdischen Bunker Berlins gehören zu den faszinierendsten und unheimlichsten Orten der Stadt. Sie wurden während des Zweiten Weltkriegs gebaut, um die Zivilbevölkerung vor Luftangriffen zu schützen, und viele sind heute noch erhalten. Im Inneren findet man noch die ursprünglichen Betonwände, enge Gänge, Schlafkojen und sogar auf die Wände gemalte Anweisungen. Einige zeigen auch Artefakte wie Gasmasken, Landkarten und Lampen, die einen Eindruck vom Leben im Untergrund während des Krieges vermitteln. Der Berlin Story Bunker ist eines der eindrucksvollsten Museen der Stadt und befindet sich in einem riesigen Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Ausstellungsstücke decken die dunkelsten Jahre Berlins ab, von der Nazi-Propaganda über den Holocaust bis hin zu den Zerstörungen des Krieges. Ein Höhepunkt ist die Nachbildung von Hitlers Bunkerbüro, die einen erschreckenden Einblick in die letzten Tage des Regimes bietet. Draußen können Sie auch den echten Führerbunker besuchen, der etwa 20 bis 25 Minuten Fußweg vom Museum entfernt liegt. Heute ist er nur noch ein einfacher Parkplatz mit einer einfachen Informationstafel, die eindringlich daran erinnert, wie Berlin sich seiner Vergangenheit gestellt hat.

6. Angst & Spaß im Berliner Dungeon

Das Berlin Dungeon ist eine der lustigsten und ungewöhnlichsten Attraktionen der Stadt. Anstelle eines normalen Museums ist es eine Live-Show mit Schauspielern, gruseligen Kulissen und Spezialeffekten, die 700 Jahre der dunklen Geschichte Berlins zum Leben erwecken. Sie werden in Szenen mit Pestärzten, Folterknechten und Hexen hineingezogen, mit genau der richtigen Mischung aus Grusel und Spaß. Jeder Raum wirkt wie eine Live-Show, voller Überraschungen und Energie. Es handelt sich nicht um ein herkömmliches Museum, sondern um ein immersives Erlebnis, das sowohl Spaß macht als auch ein wenig gruselig ist. Wenn Sie auf der Suche nach Geschichte mit einem gewissen Etwas sind, ist dies der richtige Ort für Sie.

7. Berlins Museen und Gedenkstätten

Berlin ist voll von großartigen Museen, die Sie von der Antike bis zur Gegenwart führen. Besuchen Sie die Museumsinsel, eine UNESCO-Welterbestätte, die einen Komplex weltberühmter Museen beherbergt. Besuchen Sie das Neue Museum, in dem sich die berühmte Büste der Nofretete befindet. Auch das Bode-Museum mit seinen Skulpturen, der byzantinischen Kunst und dem schönen Kuppelbau ist einen Besuch wert. Besuchen Sie das Jüdisches Museum Berlin Tickets und sehen Sie sich die beeindruckende Gestaltung des Gebäudes und die Ausstellungen über jüdisches Leben und Geschichte an. Im DDR-Museum können Sie das tägliche Leben in Ostdeutschland erleben. Sie können sogar in einem Trabant sitzen oder eine nachgebaute Wohnung betreten. Neben dem Alten Museum, der Alten Nationalgalerie und dem Deutschen Historischen Museum zeichnet sich Berlin vor allem durch seine Geschichte und Kultur aus. Das Holocaust-Mahnmal in der Nähe des Brandenburger Tors ist einer der bewegendsten Orte Berlins. Seine 2.711 Betonplatten bilden ein eindrucksvolles Mahnmal, und das unterirdische Zentrum erzählt persönliche Geschichten über den Holocaust.

8. Berliner Zoo und Aquarium

Für einen familienfreundlichen Ausflug ist der Berliner Zoo ein Muss. Er ist der älteste Zoo Deutschlands, gegründet 1844, und beherbergt mehr als 20.000 Tiere aus aller Welt. Mit 1.380 Arten verfügt er über eine der vielfältigsten Sammlungen der Welt. Von Pandas, Elefanten und Giraffen bis hin zu Eisbären und Großkatzen gibt es hier alles zu sehen. Nebenan befindet sich das Aquarium mit bunten Fischen, Reptilien und tropischen Ökosystemen. Außerdem gibt es Spielplätze für Kinder, Picknickplätze und Cafés, in denen man eine Pause einlegen kann. Die täglichen Fütterungen und Sondervorführungen machen den Besuch zu einem unterhaltsamen und lehrreichen Erlebnis für Kinder und Erwachsene.

9. Segeln auf der Spree

Eine Bootstour auf der Spree ist eine der entspannendsten und landschaftlich reizvollsten Arten, Berlin zu sehen. Während Sie auf dem Wasser entlangfahren, sehen Sie die berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt aus einer neuen Perspektive. Fahren Sie an der Museumsinsel mit ihren historischen Gebäuden vorbei, und sehen Sie, wie sich der Berliner Dom über die Skyline erhebt. Die gläserne Kuppel des Reichstags kommt ins Blickfeld, ebenso wie moderne Regierungsgebäude und historische Brücken. Die Route führt auch am Tiergarten und anderen Gärten am Flussufer entlang, die dem Stadtbild eine grüne und friedliche Note verleihen.

10. Gendarmenmarkt: Berlins schönster Platz

Der Gendarmenmarkt wird oft als der eleganteste Platz Berlins bezeichnet. Er wird von drei Wahrzeichen eingerahmt: dem Französischen Dom, dem Deutschen Dom und dem Konzerthaus. Er befindet sich in Berlins Mitte, nur einen kurzen Spaziergang von der Friedrichstraße und dem Boulevard Unter den Linden entfernt. Es befindet sich mitten im historischen Zentrum, umgeben von Geschäften, Cafés und Restaurants. Der Platz ist ein großartiges Fotomotiv, und im Dezember verwandelt er sich in einen der schönsten Weihnachtsmärkte Berlins.

11. Blick auf die Skyline am Dom

Der Berliner Dom auf der Museumsinsel ist eines der beeindruckendsten Wahrzeichen der Stadt. Die große protestantische Kathedrale ist berühmt für ihre Kuppel, die reich verzierte Innenausstattung und die historische Orgel. Im Inneren finden Sie wunderschöne Mosaike, königliche Sarkophage und die Hohenzollerngruft. Versäumen Sie es nicht, die Kuppel zu besteigen. Von der Aussichtsplattform aus haben Sie einen atemberaubenden Blick auf die Museumsinsel, die Spree und die Skyline der Stadt. Ob Sie nun wegen der Geschichte, der Architektur oder des Panoramablicks kommen, der Berliner Dom ist ein echtes Highlight in Berlin.

12. Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche: Ein Symbol für Krieg und Erneuerung

Dieses berühmte Wahrzeichen ist sowohl eine Kirche als auch eine Gedenkstätte. Die ursprüngliche Kirche aus dem 19. Jahrhundert wurde während des Zweiten Weltkriegs stark bombardiert. Der zerstörte Kirchturm ist als eindrucksvolle Erinnerung an die Zerstörung durch den Krieg erhalten geblieben. Daneben steht eine moderne Kirche mit beeindruckenden blauen Buntglasfenstern. In der Gedenkhalle können Besucher Fotos und Geschichten über die alte Kirche bewundern. Der Platz um die Kirche ist lebendig und ein beliebter Ort für Einheimische und Besucher.

13. Taste Berlin: Essen und Märkte

In Berlin geht es um Essen genauso wie um Geschichte. In Mitte können Sie Currywurst oder Döner kaufen oder sich für Schnitzel und Eisbein mit Sauerkraut hinsetzen. Mehr Auswahl gibt es auf den Märkten. In der Markthalle Neun in Kreuzberg gibt es lokalen Käse, Brot und regionale Gerichte.

Der Winterfeldtmarkt in Schöneberg ist perfekt für Würstchen, Brezeln und saisonale Leckereien. Sonntags mischt der Mauerpark in Prenzlauer Berg Essensstände mit Musik und Vintage-Fundstücken. Berlin bietet auch eine Vielzahl an trendigen veganen Cafés, Fusionsrestaurants und Rooftop-Bars. Im Sommer sind die Biergärten ein Muss, während im Herbst das Oktoberfest mit bayerischem Essen und Musik stattfindet. Zur Weihnachtszeit erstrahlen die Märkte der Stadt im Lichterglanz und bieten traditionellen Glühwein, Lebkuchen und festliche deutsche Süßigkeiten. Essen in Berlin macht Spaß, ist abwechslungsreich und gehört zur Stadt wie ihre Wahrzeichen.

14. Tempelhofer Feld - Parken auf einer Landebahn

Wo sonst kann man auf einer alten Landebahn des Flughafens Rad fahren, skaten oder Drachen steigen lassen? Auf dem Tempelhofer Feld vereinen sich Geschichte und Spaß auf einer riesigen Freifläche. Der ehemalige Hauptflughafen Berlins wurde 2008 geschlossen und ist heute der beliebteste Ort der Stadt zum Spielen, Picknicken und Entspannen. An sonnigen Tagen füllen sich die Felder mit Einheimischen, die hier abhängen, grillen und die Weite des Himmels genießen. Ein Spaziergang über die Start- und Landebahnen fühlt sich an, als würde man in die Vergangenheit Berlins eintauchen, aber mit der entspannten Atmosphäre, die die Stadt so einzigartig macht. Lassen Sie die Menschenmassen hinter sich und schließen Sie sich den Berlinern auf ihrem größten Spielplatz unter freiem Himmel an.

Abschließende Gedanken: Warum sollte Berlin auf Ihrer Liste stehen?

Berlin ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Nur wenige Städte vereinen Geschichte, Kultur und moderne Energie so gut wie diese Stadt. Vom Brandenburger Tor und der Berliner Mauer bis hin zu Museen, Straßenkunst und lebendigen Stadtvierteln gibt es immer etwas zu sehen und zu tun. Ob Sie nun eine Currywurst probieren, auf der Spree schippern oder die Straßen von Mitte erkunden, Berlin überrascht Sie immer wieder. Es ist nicht nur ein Ort, den man einmal gesehen hat, es ist eine Stadt, die man immer wieder erleben möchte.

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